GMAT Schweiz

Slider

GMAT Kurse

 

Professionelle Vorbereitungskurse für den GMAT Test

Der GMAT® (Graduate Management Admission Test) ist seit 50 Jahren ein weltweit standardisierter Test, um die Eignung für betriebswirtschaftliche Studiengänge zu messen. Er wird im Auftrag des GMAC Councils in autorisierten Testzentren in zahlreichen Ländern durchgeführt und jährlich von über 100.000 Teilnehmern abgelegt.

GMAT Switzerland wurde im Jahr 2002 gegründet und konnte seither eine grosse Anzahl von Studenten beim Vorbereiten auf den GMAT coachen. Viele der Studenten haben in der Zwischenzeit erfolgreich ein MBA Programm absolviert. Gute Vorbereitung ist das A und O!

GMAT Switzerland (Absolute GMAT) ist auf die Vorbereitung auf den GMAT mittels Vorbereitungskursen spezialisiert. Wir bieten unterschiedliche Programme und Trainings an und überlassen es den Studenten zu wählen, wie sie das Verhältnis von Unterricht zu Selbststudium wählen möchten.

 

[Disclaimer]
GMAT ® is a registered trademark of the Graduate Management Admission Council ® . The Graduate Management Admission Council does not endorse, nor is it affiliated in any way with the owner or any content of this web site. Wichtige Stichworte zur Webseite: Kurs, Vorbereitungskurs, Vorbereitungskurse, Unterricht, Privatunterricht, Seminar, Vorbereitung, Schule, Lehrer, Teacher, Nachhilfe

Slider

Details über den GMAT

Das sollten Sie wissen…

Der Graduate Management Admission Test, besser bekannt unter der Abkürzung GMAT, ist ein weltweit standardisierter Test, um die Eignung für betriebswirtschaftliche Studiengänge zu messen (englisch „Business Schools“). Das Testergebnis wird von mehr als 1500 öffentlichen und privaten Universitäten und Colleges vor allem in den USA und Großbritannien als ein wichtiges Zugangskriterium für weiterführende Studien (englisch „graduate“) z. B. zum Master of Business Administration (MBA) herangezogen. Der GMAT wurde vom Graduate Management Admission Council (GMAC®) – einer Vereinigung von zahlreichen führenden Wirtschaftsuniversitäten – konzeptioniert und wird in dessen Auftrag in autorisierten Testzentren in zahlreichen Ländern gegen Gebühr durchgeführt (momentan 250 US-Dollar). Der GMAT wird jährlich von über 100.000 Teilnehmern abgelegt.

Slider

Das GMAT Testverfahren

Der Test soll die Befähigung eines Testteilnehmer für ein weiterführendes Wirtschaftsstudium prüfen (im Gegensatz zu einem „Wissensstand-Test“). Er besteht in seiner gegenwärtigen Form aus einem Essayteil, welcher zwei analytische Aufsätze von je 30 Minuten Länge zu vorgegebenen Themen als Antwort erwartet; sowie zwei „multiple choice“-Segmenten von je ca. 75 Minuten Länge, einem mathematischen Abschnitt und einem Abschnitt über verbale Fähigkeiten, welcher analytische Teile, englische Grammatik und Leseverständnis umfasst. Der Test wird vollständig auf englisch abgehalten, was ihn für Menschen deren Muttersprache nicht englisch ist zusätzlich erschwert. Er ist im Gegensatz z.B. zum TOEFL (Test of English as a Foreign Language) jedoch kein reiner Sprachtest, sondern misst vielmehr wie beschrieben die analytisch-logischen Fähigkeiten der zu prüfenden Person.

GMAT Vorbereitung Zürich Schweiz
GMAT Vorbereitung Zürich Schweiz

GMAT Score: Ermittlung und Bedeutung

Durch das oben beschriebene Verfahren wird das Ergebnis oder Niveau des Testteilnehmer ermittelt, der sogenannte „Score“. Die zwei Aufsätze werden direkt vom Computer sowie von einem bzw. bei Unstimmigkeiten zwei menschlichen Prüfern bewertet und bilden zusammen den sogenannten „Analytical Writing Assessment (AWA) Score“, der auf einer Skala von 0 bis 6 in halben Punktzahlen angegeben wird. Dieses Ergebnis wird auf dem Ergebnisbericht zwar ausgewiesen, trägt aber gegenwärtig nicht zum Gesamtergebnis (Total Score) bei.

Dieses Gesamtergebnis besteht aus dem Ergebnis des mathematischen (quantitativen) und des sprachlichen (verbalen) Teils und wird auf einer einheitlichen Skala von 200 bis 800 Punkten („Total Scaled Score“) sowie häufig auch in Prozentzahlen von 1 bis 99 („Total Percentile“) angegeben. Das vorläufige Ergebnis wird dem Teilnehmer sofort nach Beendigung des Tests angezeigt (für den Teilnehmer einer der größten Vorteile des computerbasierten Verfahrens), der offizielle Berichtsbogen mit den erzielten Ergebnissen in allen Abschnitten wird ca. zwei Wochen später zugesandt. Der Score wird dann auf Anfrage vom Prüfungsinstitut an die Universitäten übermittelt, bei denen sich ein Testteilnehmer beworben hat.

Durchschnittliche Ergebnisse: Der durchschnittliche GMAT Testteilnehmer erreichte in den letzten Jahren einen Wert von ca. 500 – 550 Punkten (ca. 40 – 60%). Die Studenten an vielen der bekanntesten und führenden Universitäten weisen jedoch durchschnittliche GMAT Punktwerte von über 650 Punkten auf (ca. 90%), an einigen sogar von über 700 Punkten (ca. 95%). Die meisten Universitäten weisen diesen Durchschnittswert ihrer Studenten als Orientierungswert aus (gerne auch zu Marketingzwecken), geben jedoch keine Mindestpunktzahl vor. Dies wird auch von den Erstellern des GMAT empfohlen, u.a. da der Test eine statistische Abweichung von der „tatsächlichen“ Fähigkeit eines Teilnehmers („True Score“) von knapp 30 Punkten aufweist, z.B. bedingt durch die Tagesform des Teilnehmers und die Auswahl der Fragen durch den Computer. Ein – nahezu – perfektes Ergebnis von 99% bzw. mehr als 740 Punkte kommt hin und wieder vor, ist jedoch für keine Universität wirklich notwendig, da für das Zulassungsverfahren auch noch zahlreiche andere Kriterien herangezogen werden (Noten im Erststudium, Lebenslauf und Berufserfahrung, Empfehlungsschreiben, Bewerbungsschreiben, Bewerbungsinterview, etc.)

Testwiederholung: Falls ein Teilnehmer nicht mit seinem Ergebnis zufrieden ist, kann der Test mehrmals wiederholt werden, bei Bedarf auch innerhalb eines Jahres. Theoretisch ist die Zahl der Wiederholungen kaum begrenzt, jedoch ist zu bedenken, dass der Test jedesmal erneut kostenpflichtig ist und die letzten fünf erzielten Punktzahlen alle der jeweiligen Universität übermittelt werden, so dass diese sofort sieht ob eine positive Entwicklung erkennbar ist. Ebenso werden häufige Testversuche von vielen Universitäten negativ für den Bewerber ausgelegt (allgemein werden maximal drei Wiederholungen empfohlen). Ein einmal erzielter Punktwert bleibt momentan ca. 20 Jahre lang gespeichert, die meisten Universitäten akzeptieren jedoch keine Testergebnisse die länger als fünf Jahre zurückliegen.

 

Durchschnittlicher GMAT Score von Studenten an verschiedenen Universitäten

Wharton School of the University of Pennsylvania 715
Harvard Business School 707
Northwestern University’s Kellogg School of Management 700
Indian School of Business 714
INSEAD 705
IMD 680

 

Slider

Tipps für einen erfolgreichen GMAT – Auch Du kannst es schaffen!

Der Graduate Management Admission Test ist anspruchsvoll, doch wer sich richtig vorbereitet, hat gute Chancen.

„Atme richtig, iss reichhaltige Nahrung, behalte die Nerven“: Das könnte auch die Anleitung für einen Leistungssportler sein, kurz vorm Startschuss. Doch die Tipps richten sich an angehende Business-Studierende, die für ihr Masterstudium neben guten akademischen Leistungen und einem interessanten Lebenslauf vor allem eins brauchen: den GMAT. Und den macht man nicht mal so eben nebenbei.

Wer sich für einen MBA oder einen Management-Master an einer renommierten Business School bewerben will kommt um den GMAT nicht herum. Mit dem Test wollen Business Schools herausfinden, ob die Bewerber auch wirklich geeignet sind. Denn bei allen guten Studienangeboten gibt es deutlich mehr Bewerber als Plätze. Zudem sind vorherige Studienleistungen schwer zu vergleichen. Daher ist der weltweit standardisierte GMAT sinnvoll. Zudem werden mit ihm nicht nur fachliche Fähigkeiten geprüft, sondern auch, ob dieses Wissen auf Knopfdruck abrufbereit ist. Für langes Überlegen bleibt da keine Zeit. Und es braucht viel Disziplin. 

Kein Fernsehen, keine Freizeit, keine Freunde – Gute Vorbereitung ist alles

Egal, ob du noch ein Meeting hast, deine Frau zum Shopping fahren sollst oder deine Tochter von der Tanzschule abholen musst, komme nicht von deinem Lernplan ab. Übe, als hängt dein Leben vom GMAT ab, dann kannst du es schaffen»“, hört man erfolgreiche GMAT-Absolventen oft sagen. 

Nebst einem guten GMAT-Lehrer bei dem man Crash- oder Intensivkurse buchen kann, sind für die seriöse Vorbereitung die richtigen Bücher unerlässlich. Die renomierten bieten nicht nur eine sehr umfangreiche Wiederholung der abgefragten Themen in Mathematik und Englisch, sondern auch den Zugang zu Onlineplattformen mit Fragen und Probe-GMATs. Die Auswahl der Lehrbücher ist groß. Vor allem die „Official Review“ Bücher von GMAC sind ein Muss, da nur sie echte ehemalige Originalfragen des GMAT enthalten.

Viel Stoff, starke Nerven – so funktioniert der GMAT 

Der Test besteht grob aus vier Teilen: einem Aufsatzteil (Analytical Writing Assessment), einem Argumentationsteil, der die Fähigkeit testet, aus Quellen Daten zu interpretieren (Integrated Reasoning Section), einem mathematischen Teil mit Arithmetik, Algebra und Geometrie (Quantitative Section) und einem sprachlichen Teil (Verbal Section). Hier wird auf Analyse, Grammatik und Leseverständnis geprüft. Für alles zusammen hat man rund vier Stunden Zeit. 

Experten fragen!

Hilfe bei der Vorbereitung aber gibt es genug. Mittlerweile bieten erfolgreiche GMAT-Absolventen und GMAT-Trainer Workshops und Kurse an und verraten wie man am besten durch den Test kommt. GMAT SWITZERLAND berät seit Jahren GMAT-Anwärter. „Wie gut jemand den Test abschließt, hängt auch von der jeweiligen Begabung ab. Dennoch sollte jeder mindestens vier bis sechs Wochen Vorbereitungszeit einplanen, abhängig von der zur Verfügung stehenden Zeit und dem individuell angestrebtem Target-Score. 

Gut gepunktet, hoch hinaus

Für die Hochschulen ist der GMAT von großer Bedeutung. Die Ergebnisse der Studierenden werden veröffentlicht und fließen in die nationalen und internationalen Rankings der MBA-Schulen mit ein. Renommierte Business Schools verlangen einen GMAT-Wert von mindestens 600 Punkten. Für die führenden Universitäten in den USA wie Harvard oder Standford benötigt man einen noch höheren Wert, um einen der begehrten Studienplätze zu ergattern.